Alternative Einkommensmodelle in der Diskussion

Es gibt mittlerweile einige interessante Einkommensmodelle für Musiker, Künstler und Blogger im Internet, die sich teilweise stark von etablierten Geschäftsmodellen in der Kulturindustrie unterscheiden und über die mehr diskutiert werden kann und müsste. Während teilweise weiterhin damit gedroht wird, dass Musiker heute im digitalen Zeitalter kein oder weniger Geld mit Musik verdienen könnten, kulturelle Vielfalt in Gefahr sei und dass die Hörer und Nutzer in der sogenannten Kostenloskultur nicht mehr bereit wären, Künstler in ihrem Kreativsein zu unterstützen, haben sich Modelle entwickelt, die zukunftsweisend sein könnten und von denen ich hier einige vorstellen möchte. Fest steht dabei, dass es eine Vielzahl an Möglichkeiten gibt und geben wird, wie Produzenten, Konsumenten und Prosumenten im Kultursektor miteinander interagieren und (digitale) Kultur wertschätzen können. Ebenso wie die relativ linearen Konsumstrukturen des 20. Jahrhunderts gehören dabei auch die klassischen Vertriebswege immer mehr der Vergangenheit an.

1. Die Kulturflatrate – Sinnvoll umsetzbar?

Schon seit langer Zeit wird über die Einführung der Kulturflatrate diskutiert und aktuell wird sie u.a. von den Grünen gefordert. Bei der Kulturflatrate sollen pauschale Abgaben an die Internet-Provider vergleichbar mit den Rundfunkgebühren oder der Leermedienabgabe eingeführt werden. Das daraus eingenommene Geld soll dann über eine Verwertungsgesellschaft in Abhängigkeit von der Popularität an die Musiker bzw. Künstler sowie die Rechteinhaber ausgeschüttet werden. Im Gegenzug erhalten die Konsumenten das Recht, digitale Werke nicht-kommerziell zu kopieren und z.B. auf File-Sharing-Plattformen legal zu tauschen, was eine Chance für die Entkriminalisierung digitaler Kulturtechniken bei gleichzeitiger Entlohnung von Urhebern und Rechteinhabern darstellt.

Der Medienwissenschaftler Volter Grassmuck zieht die Bezeichnung Tauschlizenz vor, fordert einen Praxistest und beschreibt sein Modell der Kulturflatrate in einem ausführlichen Papier. Darin heißt es:

Zustandsbeschreibung: Privates, nichtkommerzielles Kopieren, Tauschen, Remixen von veröffentlichten Werken sind Tatsachen des digitalen Lebens. Das lässt sich weder “wegdenken” noch aus der Welt klagen. Das lässt sich nur anerkennen, also legalisieren.
Lösung: Im Austausch für die gesetzliche Lizenz für das, was ohnehin geschieht, erhalten Urheber eine angemessene Vergütung. Diejenigen, denen das medientechnologische Glück des freien Austauschs zugute kommt, also wir alle Internet-Nutzer, zahlen einen pauschalen Betrag, der denen zugute kommt, die die kreativen Werke schaffen, die wir privat kopieren, tauschen und remixen.

Die Schwierigkeit an diesem Ansatz besteht darin, dass ermittelt werden müsste, welche Werke und in welchem Umfang diese Werke genutzt werden, um eine gerechte Verteilung zu gewährleisten. Stichproben könnten nicht ausreichend repräsentativ sein und eine Überwachung aller relevanten Aktionen oder gar ein Kuratorium erscheinen auch wenig sinnvoll. Außerdem könnte meiner Einschätzung nach die zunehmende Annäherung und Vermischung von Produzenten und Kon- und Prosumenten digitaler Inhalte eine problematische Grenzziehung notwendig machen, zwischen denen, die Geld mit ihren Inhalten verdienen, und denen, die aus diesem System nichts erhalten. Durch eine verpflichtende Registrierung urheberrechtlich geschützter Werke könnten Kreative zwar ihren Anspruch auf eine Verwertung durch die Kulturflatrate reklamieren, aber trotzdem könnte ich mir vorstellen, dass sich eine notwendige Abgrenzung des Systems als problematisch erweisen könnte.

+++Update: Ein Beitrag vom 3.4.12 von Christian Schiffer beim BR 2 zu Sven Regener, den 51 Tatort-Autoren und was das mit der  Kulturflatrate zu tun hat+++

2. Flattr.com – Social Micropayment aus der Blogosphäre auch im Musikbereich?

Wer sich heute durch die Blogosphäre liest und klickt, der findet seit einiger Zeit immer häufiger neben den üblichen Sharing-Buttons von Facebook, Google+, Twitter und Co. einen Flattr-Button (auch auf diesem Blog). Flattr bietet Nutzern freiwillig die Möglichkeit, monatlich einen Betrag festzulegen, den sie auf ihr Flattr-Konto einzahlen. Durch das Klicken der Flattr-Buttons bei Inhalten, Artikeln oder Werken, die dem Nutzer gefallen oder deren Urheber er unterstützen möchte, verteilt der Nutzer diesen Betrag gleichmäßig am Ende des Monats auf die entsprechenden Anbieter. Das ganze nennt sich Social-(Micro)Payment und bietet Nutzern die Möglichkeit, gute Web-Inhalte einfach und schnell zu unterstützen. In Deutschland erfreut sich Flattr einer großen Akzeptanz und ich benutze Flattr sehr gerne, um digitale schöpferische Tätigkeiten finanziell zu unterstützen. Problematisch ist daran nur, dass Blogs durch die Möglichkeit des Flattrns zu kommerziellen Angeboten werden, die z.B. rechtliche Konflikte mit den nicht-kommerziellen Creative-Commons-Lizenzen entstehen lassen können und damit zu rechtlichen Grauzonen für Blogger würden. Die Unterscheidung, wann ein Angebot kommerziell oder nicht-kommerziell ist, wird im Bezug auf Blogs z.B. im Zusammenhang mit der Impressumspflicht bereits viel diskutiert, aber klare rechtliche Grenzen sind meines Wissens noch nicht in Aussicht.

Allgemein denke ich aber: Was in der Blogosphäre funktioniert, müsste auch im Musikbereich umsetzbar sein und Flattr selbst bietet bereits die Möglichkeit, die Idee auf andere kreative Bereiche auszuweiten. Meiner Erfahrung nach fehlt es oft an schnellen und einfachen Möglichkeiten, Künstler im Internet direkt zu unterstützen und Flattr bietet dort eine sehr sinnvolle Möglichkeit.

3. Die Kulturwertmark – Die Synthese aus Kulturflatrate und Flattr vom CCC

2011 hat der Chaos Computer Club (CCC) die sogenannte Kulturwertmark vorgeschlagen. Das Konzept kann man hier nachlesen. Letztendlich handelt es sich dabei um die Synthese aus der Kulturflatrate, also einer pauschalen Abgabe seitens der Nutzer bei gleichzeitiger Legalisierung der Verbreitung nicht-kommerzieller Kopien über das Internet, mit einem Micropayment-Dienst wie Flattr. Die Nutzer können also selbst entscheiden, welche Inhalte, Urheber und Kreative sie unterstützen möchten und das System könnte ohne großen bürokratischen Aufwand  über die verschlüsselten und anonym erhobenen Klicks auswerten, wieviel Geld an die jeweiligen Produzenten von Inhalten ausgeschüttet wird. Laut CCC würde damit eine zentrale Vergabebehörde wie bei der Kulturflatrate unnötig und die digitale Allmende vergrößert werden. Für die Kulturwertmark müsste das Urheberrecht entsprechend angepasst werden und insgesamt stellt sie meiner Ansicht nach eine sehr sinnvolle politische Möglichkeit dar, Einkommen für Künstler im digitalen Zeitalter zu sichern und gleichzeitig nicht-kommerzielles Kopieren und Tauschen zu legalisieren.

4. Bandcamp.com – “Pay what you want” und direkte Unterstützung von Musikern

Mit dem Slogan “Artists: sell your music & merch directly to your fans” hat Bandcamp sich im digitalen Musikmarkt etabliert und bietet Musikern einige interessante Möglichkeiten, ihre Musik online anzubieten und damit Geld zu verdienen. Auf den Bandcamp-Seiten der Bands und Musiker kann man sich alle Stücke direkt im Stream uneingeschränkt anhören. Für den Download einzelner Stücke oder Alben können Musiker zwischen den Varianten “Pay what you want”, Bezahle mindestens den Betrag X oder Bezahle einen festgelegten Betrag wählen. 10 15 % der Einnahmen gehen an Bandcamp – der Rest direkt an die Musiker. Zum Einen wird dadurch sichergestellt, dass das bezahlte Geld ohne große Umwege und “Verluste” bei den Musikern landet, was für viele Konsumenten ein wichtiger Aspekt ist. Zum Anderen können sich Musiker unabhängig von Labels und dem Pressen von CDs einer großen Öffentlichkeit präsentieren und selbst darüber entscheiden, welche Bezahlvariante sie für sinnvoll erachten.

“Pay what you want” wurde u.a. durch das 2007 veröffentlichte Album “In Rainbows” von Radiohead bekannt, die auf ihrer offiziellen Internetseite (unanhängig von Bandcamp) vor der CD-Veröffentlichung den Download des Albums zu einem frei wählbaren Betrag, also auch umsonst, ermöglichten. Inwiefern auch kleine Künstler von derartigen Verfahren profitieren können ist umstritten und die Frage steht im Raum, ob Nutzer und Fans dazu bereit sind, freiwillig für umsonst verfügbare Inhalte zu bezahlen. Dazu müsste es in Zukunft noch mehr wissenschaftliche Studien geben.

5. Creative Commons – Remixen mit freien Lizenzierungen und damit Geld verdienen?

Das Konzept von Creative Commons habe ich hier schon kurz erläutert und ich halte es für eine wichtige Ergänzung aktueller Lizenzierungsmodelle digitaler Werke im Internet. Die Frage ist: Wie können Musiker trotz oder gerade wegen des freien Anbietens von Musik via CC-Lizenz Geld verdienen? Viele, u.a. Lawrence Lessig, sind der Auffassung, dass sich die zunächst recht widersprüchlich anmutenden Gedanken durchaus zusammendenken lassen. So veröffentlicht z.B. der Schriftsteller und Aktivist Cory Doctorow alle seine Bücher neben der gedruckten Buch-Version unter einer freien CC-Lizenz im Internet. Für ihn sei dies kein Widerspruch, im Gegenteil würde er durch dieses Vorgehen eine größere Bekanntheit erreichen, kreativen Umgang mit seinen Werken ermöglichen und mehr Einnahmen durch den Buchverkauf erzielen. Creative Commons, so die Annahme, würden zunächst einmal die Aufmerksamkeit auf Künstler ziehen, die sich dann anschließend bei entsprechender Wertschätzung auch in höheren Verkaufszahlen digitaler und analoger Inhalte, wie mit Blick auf die Musik CDs, Schallplatten, Merchansing-Artikel und Konzertkarten, niederschlagen. Ob sich daraus ein Geschäftsmodell für eine Vielzahl an Musikern ergeben kann, müsste weiter untersucht werden, aber einige Beispiele zeigen die positiven (finanziellen) Auswirkungen dieser Veröffentlichungsform.

6. Mike Masnick: CwF + RtB = The Business Model

In meinem Artikel “Warum soll ich noch für Musik bezahlen?” habe ich die Position von Mike Masnick beschrieben. Er stellt folgende Formel auf:

CwF (Connect with Fans) + RtB (Reason to Buy) = The Business Model

Seiner Auffassung nach können Musiker demnach sehr wohl heute mit Musik Geld verdienen, indem sie mit ihren Fans in eine neuartige Verbindung treten und ihnen Gründe für den Kauf der Musik und daran gekoppelte Gegenstände geben. Selbst wenn Musik kostenlos sei, sei sie wertvoll. Aus wirtschaftlicher Sicht sieht es Masnicks Meinung nach so aus (zitiert aus dem on3-Interview in “Warum soll ich noch für Musik bezahlen?” – Teil 2):

„Wenn eine Sache immer verfügbar ist, dann sinkt natürlich ihr Preis. Und wenn etwas so grenzenlos verfügbar ist wie Musik, dann rutscht der Preis in Richtung null. Aber das heißt nicht, dass man mit Musik kein Geld mehr verdienen kann. Die Leute verstehen manchmal nicht, dass Preis und Wert nicht das gleiche sind. Nur weil jemand seine Musik kostenlos verschenkt, heißt das noch lange nicht, dass sie keinen Wert hat, denn Fans schätzen Musik sehr. Und genau diese Wertschätzung kann man benutzen, um andere Dinge wertvoll zu machen.“ „Die Frage lautet: Was genau verkaufst du? In der Vergangenheit haben Künstler eine CD verkauft. Klar war da Musik drauf, aber im Grunde war es eine Plastikscheibe. Aber da Musik heute auf so vielen Kanälen verfügbar ist, musst du ein neues Format verkaufen, z.B. Musik mit einem Videospiel  kombinieren oder mit einem Kleidungsstück, zu dem du dann besondere Downloads bekommst.“

„Viele Fans sind immer noch bereit Geld für Musik auszugeben, wenn es denn direkt bei den Künstlern landet.“ „Meistens will man doch einfach den Künstler unterstützen. Viele Leute wollen keine Alben kaufen, weil sie denken, der Künstler kriegt ja eh nur einen Bruchteil von dem Geld – wenn überhaupt. Wir wissen aber inzwischen, dass Fans bereit sind, viel mehr zu bezahlen, wenn das Geld direkt an die Künstler geht. Dieser Wunsch den Künstler zu unterstützen wird sehr sehr stark.“

Wie wichtig der fortlaufende Kontakt zwischen Musikern und Hörern heute geworden ist, verdeutlichen einige Entwicklungen und Aktionen. Online-Präsenzen von Musikern und Bands in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter gehören heute zum “Standard”. Hier können Fans ihre Lieblingsmusiker verfolgen und in einen gewissen Kontakt treten. So wirbt Deichkind für seinen Facebook I-like-Button mit “Werde Deichkind-Fan und zocke dir gratis ‘Illegale Fans’ als MP3″ während andere für die Weitergabe der E-Mail-Adresse freie Downloads anbieten.

7. Streaming-Plattformen – Eine faire Einkommensquelle?

Seit dem Start von Spotify in Deutschland ist Musik-Streaming wieder in aller Munde und die Musikindustrie und viele Musiker möchten sich via GEMA fleißig an den Umsätzen beteiligen. Die GEMA fordert in Abhängigkeit von der Interaktivität zwischen 0,6 und 0,025 Cent/Stream von den Anbietern. Allerdings veröffentlichte die Band Bodi Bill ihre Einkünfte von Streaming-Angeboten und demnach erhalten sie letztlich nur etwa 0,12 Cent/Stream, während sie pro Song-Download bei Amazon noch 17 Cent, bei iTunes 19 Cent bekommen. Ist Musik-Streaming wirklich die Zukunft? Michael Bartlewski, der Bodi Bill interviewte kommt zu diesem Schluss:

“Von solchen Mikro-Beträgen können Musiker nicht überleben. Im November 2011 haben Bodi Bill für 5300 Streams bei Simfy gerade einmal 6,20 Euro verdient. Klingt wenig, ist es auch. Mit zwei verkauften CDs verdient die Band fast genauso viel.”

Streaming ist eine Chance, digitales Musikhören zu entkriminalisieren und endlich von der Konzentration der Debatte auf die “illegalen Downloads” und “Raubkopien” weg zu kommen, aber als echtes Einkommensmodell taugen die Dienste heute wohl noch nicht.

8. Crowdsourcing und -funding in der Musikbranche?

In dem Artikel “Crowdsourcing in der Musikbranche” (Teil 1 und Teil 2) auf dem Crowdsourcing-Blog werden aktuelle Plattformen vorgestellt, die sich neben allgemeinen Plattformen wie Kickstarter auf die Musik konzentrieren. Beim Crowdsourcing geht es darum, dass sich eine Vielzahl von Spendern und Helfern für ein Projekt zusammenfindet, um dieses gemeinsam zu ermöglichen, während Crowdfunding sich nur auf die Finanzierung konzentriert. Supporter erhalten für ihre Unterstützung z.B. exklusives Fan-Material, wenn das Projekt realisiert wird. Die wohl bekannteste Crowdfunding-Seite für Musik ist derzeit Sellaband.

Abschließend bleibt festzuhalten, dass sich viele der Ideen und Modelle noch nicht im großen Stil bewährt haben, aber Möglichkeiten aufzeigen, wie sinnvolle Einkommensmodelle bei einem gleichzeitigen Ausgleich von veschiedenen Interessen aussehen können. Vieles muss noch ausführlicher ausprobiert werden und es werden immer neue Ideen hinzu kommen, wie Musiker in Zukunft Geld verdienen können. Eins ist aber klar: Den drohenden Zeigefinger der Musikindustrie, dass Musiker, Kreativität und kulturelle Vielfalt aufgrund der Geringschätzung geistigen Eigentums seitens der Nutzer mit “Raubkopien” und “illegalen Downloads” in Gefahr seien, halte ich für unangebracht. Die digitale Kopie und das Internet sind dabei, die Musikbranche umzukrempeln, und neue Einkommensmodelle für Musiker werden bereits umgesetzt und ausprobiert, über die diskutiert werden muss.

@ weitere Vorschläge für Einkommensmodelle: Immer her damit!

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4 Antworten zu Alternative Einkommensmodelle in der Diskussion

  1. Pingback: Wichtiger Beitrag zur Debatte: Urheberrechts-Reader der bayrischen Piraten | Freie Kultur und Musik

  2. Pingback: Das 12-Punkte-Papier – Kritik am politischen Klassiker der Urheberrechtsdebatte | Freie Kultur und Musik

  3. mdragosi schreibt:

    Reblogged this on dragosits und kommentierte:
    Wie können Kreative heutzutage Einnahmen erzielen? Ist es überhaupt möglich? Welche Hilfsmittel gibt es? Sind sie ausreichend? Der Artikel stellt einige der vorhandenen Varianten dar, eine gute Grundlage für Diskurs und Gespräche.

  4. Pingback: Letztens war ich. Urheber. Verwerter. Verwender. « 3Toastbrot

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