Es tut sich was! Freie Kultur im aktuellen Musikforum?

+++Herr Mertens und ich im Dialog in den Kommentaren+++

Es tut sich was! Das Musikforum (Herausgeber ist der Deutsche Musikrat) widmet sich mit der aktuellen Ausgabe 01/2012 dem Thema „Digitales Paradies – Jeder Mensch ein Künstler?“ (hier als e-paper). Die Einleitung und die dort gestellten offenen Fragen hätten auch nicht besser von Lawrence Lessig formuliert werden können:

„Ein neuer Nutzertyp – und auch Künstlertyp? – ist in den letzten Jahren geboren: der „Prosument“. Er konsumiert, produziert und verbreitet neue Inhalte im Internet. Kreatives Schaffen ist nicht mehr nur ein Privileg des „professionellen Künstlers“ oder beschränkt sich auf private Hausmusikabende, sondern dehnt sich auf alle Lebensbereiche aus. Welche Folgen hat die digitale Technologie für unser Verständnis von Kunst und Kultur und für ihre Produktion und Rezeption? Wenn jeder Mensch ein Künstler ist, wie kann ein zeitgemäßer gesetzlicher Schutz für geistiges Eigentum aussehen? Fördert die Digitalisierung eine längst überfällige, allumfassende kulturelle Teilhabe oder führt sie zu einer Entprofessionalisierung von Kultur?“

Das Magazin bietet eine Auseinandersetzung mit dem Thema, die einige verschiedene Standpunkte hinsichtlich dieser Fragen beinhaltet. Unter anderem erläutern Mitglieder aus unterschiedlichen politischen Lagern der Enquete Kommission Internet und digitale Gesellschaft ihre Sichtweisen zu den angesprochenen Themen in Interviews. Hier wird beispielsweise über Sinn und Legitimität des Begriffes „Geistiges Eigentum“ diskutiert.

In dem Artikel „Alles Künstler?“ (Musikforum 01/2012: S. 8 f.) schreibt Gerald Mertens von den Veränderungen der Produktion, der Inhalte und der Reproduktion von Musik durch die Digitalisierung. Weiter heißt es:

„Heute kann jedermann über das Internet unproblematisch künstlerische und literarische Inhalte produzieren und publizieren, ohne hierfür noch einen Verlag oder eine Bühne zu brauchen. So gesehen führt die Demokratisierung des Internets zu neuen Verbreitungsmöglichkeiten kreativer Inhalte und damit auch zu neuen Formen kultureller Teilhabe. Dies betrifft sowohl die Produzenten- als auch die Nutzerseite.“

Dass die Diskussion in dieser Form auf diese „neuartigen“ Entwicklungen aufmerksam wird, halte ich für sehr lobenswert. Und die unterschiedlichen Positionen im Magazin leisten einen wertvollen Beitrag zur Debatte. Im weiteren Verlauf des Artikels von Mertens werden allerdings auch wieder Sichtweisen erkennbar, die neben der Begrifflichkeit auch hinsichtlich der empirischen Überprüfbarkeit meiner Meinung nach kritisch zu betrachten sind:

„Die Digitalisierung von jeder Art von Kunst und ihre quantitativ beliebige Reproduzierbarkeit ohne Qualitätsverlust (dies hat vor allen Dingen die Musikindustrie in den vergangenen Jahren schmerzlich zu spüren bekommen) hat unter anderem dazu geführt, dass der wirtschaftliche Ertragswert der Kreativität auch für den einzelnen Künstler immer weiter gesunken ist (Raubkopien, Piraterie, illegale Tauschbörsen).“

Hier wird wieder der Zusammenhang zwischen „Raubkopien, Piraterie und illegalen Tauschbörsen“ und dem sinkenden finanziellen Wert von Kreativität gezogen – und das, ohne dies mit Studien zu belegen (dazu habe ich Herrn Mertens eine Anfrage zur Belegung mit Studien geschickt…). Felix Oberholzer-Gee und Koleman Strumpf betrachten diesen Zusammenhang mit ihrem Artikel „Filesharing and Copyright“ aus dem Jahr 2010 differenzierter. Dort heißt es:

„As our survey indicates, the empirical evidence on sales displacement is mixed. While some studies find evidence of a substitution effect, other findings, in particular the papers using actual filesharing data, suggest that piracy and music sales are largely unrelated. In contrast, there is clear evidence that income from complements has risen in recent years. For example, concert sales have increased more than music sales have fallen.“ (S. 49)

„Empirical work suggests that in music, no more than 20% of the recent decline in sales is due to sharing.“ (S. 19)

„(…) we see no evidence that file sharing has discouraged the production of artistic works.“ (S. 50)

„(…) we do not yet have a full understanding of the mechanisms by which file sharing may have altered the incentives to produce entertainment.“ (S. 50)

Das widerspricht meiner Meinung nach der Auffassung von Mertens, dass der Ertragswert von Kreativität gesunken sei. Außerdem wirft diese Studie ein anderes Licht auf entsprechende Darstellungen seitens der Musikindsutrie. So betont auch Tina Klopp 2010 in dem Artikel „Verluste durch Filesharing stark übertrieben“ für DIE ZEIT, „dass einige Experten der Überzeugung seien, dass Filesharing „auch positive Effekte haben könnte, die man ebenfalls berücksichtigen müsse“.“

Insgesamt bewerte ich die Musikforum-Ausgabe aber als einen Schritt in die richtige Richtung, indem die neuen Herausforderungen und Änderungen, die die Digitalisierung für unsere Gesellschaft und das Kreativsein mit sich bringt, erkannt werden und darauf aufbauend diskutiert werden kann.

+++Herr Mertens und ich im Dialog in den Kommentaren+++

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13 Antworten zu Es tut sich was! Freie Kultur im aktuellen Musikforum?

  1. Gerald Mertens schreibt:

    Im Anschluss an meinen Beitrag im Musikforum 1/12 und zu den Ausführungen in diesem Blog möchte ich auf Folgendes hinweisen:
    1. Wenn Kreative von dem, was sie – egal in welcher Kunstform und über welches Medium – schaffen und verbreiten, leben müssen, ihre Miete und das Brot unter der Butter verdienen sollen, dann sind die verniedlichenden Begriffe eines „Prosumers“ oders „Prosumenten“ irreführend, wenn nicht sogar deplatziert. Der Kreative, der für seine schöpferische Leistung keine, geschweige denn eine „angemessene“ Vergütung generieren kann, weil seine Leistung von Anfang an quasi als „gemeinfrei“ gilt, hat schlicht und ergreifend ein gravierendes existenzielles Problem. Das kann nicht gesund sein und schon gar nicht ein Zukunftsmodell der digitalisierten Gesellschaft. Der „arme Poet“ von Spitzweg lässt grüßen.

    2. Zahlen, Studien und Statistiken werden auch im digitalen Zeitalter immer so erstellt, kombiniert und publiziert, wie es dem jeweiligen Autor am günstigsten erscheint. Der alte Satz „Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!“ gilt unverändert. Glaubt man dennoch den einschlägigen Veröffentlichungen, so sind die massiven Marktverzerrungen durch illegale Nutzungen und die daraus resultierenden Verluste für Hersteller u n d Kreative nicht hinwegzudiskutieren, siehe beispielsweise diese Meldung zum massiven Anstieg illegaler Downloads (http://www.netzwelt.de/news/88206-piraterie-illegale-alben-downloads-steigen-rapide.html).

    3. Die Zulässigkeit der Privatkopie im deutschen Urheberrecht stammt noch aus der vordigitalen Zeit. Welcher Jugendliche weiß überhaupt noch, woher die MP-3-Files auf seinem Player oder IPhone stammen? Bezahlt haben die meisten dafür jedenfalls nicht. Wo aber kreative Leistung in immer größerem Maß ohne Bezahlung genutzt wird, wo der wirtschaftlicher Austausch fehlt, da ist jetzt endlich dann auch die Kreativität gefährdet. Warum soll ich noch kreative Inhalte produzieren, wenn ich davon nicht einmal ansatzweise leben kann? (s.o. 1)

    • Philip Stade schreibt:

      Sehr geehrter Herr Mertens,
      vielen Dank, dass Sie so schnell zu meinem Artikel Stellung bezogen haben. Dazu möchte ich mich hiermit nun äußern:
      In keinster Weise haben ich auf diesem Blog oder Lawrence Lessig in seinem Buch „Free Culture“ die Auffassung vertreten, dass Künstler keine angemessene Vergütung für ihre Leistungen erhalten sollen. Der Ansatz der Freien Kultur ist nicht, wie Sie es schreiben, dass alles von Anfang an „gemeinfrei“ sein soll. Eine Freie Kultur im Sinne Lessigs steht für eine neue Ausbalancierung des Urheberrechts, um unter anderem auf das Erscheinen des „Prosumenten“, wie Sie es in Ihrem Artikel schreiben, und die Digitalisierung zu reagieren. Wie kommen Sie zu Ihrer Annahme?

      Die Argumentation, die Sie wählen, dass der „arme Poet“ aufgrund des Filesharings und illegalen Downloads nicht mehr überleben könne, wird von vielen (u.a. dem Bundesverband Musikindustrie) geteilt: „Warum soll ich noch kreative Inhalte produzieren, wenn ich davon nicht einmal ansatzweise leben kann?“ Diese Auffassung ist meiner Meinung nach aufgrund einiger Punkte fragwürdig:
      1. Es wird heute (trotz „illegaler Downloads“) mehr Musik produziert als früher: „Since 2000, the number of recordings produced has more than doubled. In our view, this makes it difficult to argue that weaker copyright protection has had a negative impact on artists’ incentives to be creative.“ (Oberholzer-Gee & Strumpf (2010))
      2. Ohne Statistiken, die auch gestiegene Einkünfte für Musiker aus Konzerten und anderen Quellen mit einbeziehen, zu behaupten, dass die Kreativen von heute verarmen, ist meiner Ansicht nach problematisch.
      3. Ich zitiere immer wieder gerne Mike Masnick: „Wenn eine Sache immer verfügbar ist, dann sinkt natürlich ihr Preis. Und wenn etwas so grenzenlos verfügbar ist wie Musik, dann rutscht der Preis in Richtung null. Aber das heißt nicht, dass man mit Musik kein Geld mehr verdienen kann. Die Leute verstehen manchmal nicht, dass Preis und Wert nicht das gleiche sind. Nur weil jemand seine Musik kostenlos verschenkt, heißt das noch lange nicht, dass sie keinen Wert hat, denn Fans schätzen Musik sehr. Und genau diese Wertschätzung kann man benutzen, um andere Dinge wertvoll zu machen.“ (on3-Radiointerview)
      4. Filesharing hat auch positive Auswirkungen, muss, wie Lawrence Lessig es fordert, differenzierter betrachtet werden und darf nicht interessenorientiert zur Kriminalisierung weiter Teile der Bevölkerung genutzt werden (Beispiel Abmahnindustrie).
      5. Wie soll das kreative Arbeiten von Prosumenten in der Remix-Kultur legalisiert werden?

      Ich bin mir darüber sehr bewusst, dass jede Statistik aus einer bestimmten Sicht verfasst und interpretiert werden kann, vielen Dank für den Hinweis. Ich frage mich aber, wieso Sie Statistiken des Bundesverbandes Musikindustrie zitieren, die Ihre Argumentation nicht stützen. In dem Artikel (http://www.netzwelt.de/news/88206-piraterie-illegale-alben-downloads-steigen-rapide.html), auf den Sie verweisen, wird lediglich konstatiert, dass ein bedeutender Teil der Musikdownloads im Internet „illegal“ sei und dieser steige. Dass die (CD-)Verkäufe von Musik in den letzten Jahren zurück gehen, ist ja auch kein großes Geheimnis. Dass das aber zu einer Verarmung der Allgemeinheit der Künstler führe, halte ich für sehr fragwürdig und das geht aus den Statistiken, mit denen Sie begründen, in keiner Weise hervor. Stattdessen sind die Zahlen in dem Artikel von Forderungen des BVMI begleitet, das Aufnehmen aus Internetradios und Podcasts und das Streamripping durch eine Anpassung des Urheberrechts als Raubkopien und als illegal definieren. Halten Sie solche Quellen für „so-weit-dies-überhaupt-möglich-ist-objektiv“ und Ihre Aussagen unterstützend? Meiner Meinung nach sind das keine „einschlägigen Veröffentlichungen“.

      Zum Schluss möchte ich Ihnen noch die Frage stellen, die Sie selbst in Ihrem Artikel aufwerfen: Wie sehen neue Geschäfts- und Bezahlmodelle für die Zukunft Ihrer Meinung nach aus, wenn Sie einerseits kreatives Handeln von Prosumenten unterstützen, anderseits die Urheberrechte der Künstler und Musikverleger weiter stärkern wollen (davon gehe ich wegen Ihrer Quelle aus)?
      Für eine weitere Stellungnahme Ihrerseits wäre ich sehr dankbar.

  2. Pingback: Deutscher Musikrat PRO ACTA | Freie Kultur und Musik

  3. Gerald Mertens schreibt:

    Eine kurze Erwiderung in aller Kürze:
    1. Auch ich habe nicht auf jede Frage in diesem sich rasch entwickelnden Feld eine passende Antwort.
    2. Der Durchschnittsverdienst von selbstständigen Musikerinnen und Musikern ist mit 11.781 € im Jahr (http://www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/ksk_in_zahlen/statistik/durchschnittseinkommenversicherte.php) nicht gerade berauschend. Daher ist jede weitere Einnahme aus der Medienproduktion und -nutzung willkommen, was jeweils voraussetzt, dass es vernünftig funktionierende Verwertungsketten gibt.
    3. Gerade im laufenden Jahr verzeichnen viele der ausübenden Künstlerinnen und Künstler einen deutlichen Einbruch bei ihrer GVL-Ausschüttung für das Jahr 2010 (vgl. https://www.artsys.gvl.de/ARTSYS/%28S%28llywxcvhxdgy23e2hdo4hvvi%29%29/login.aspx?AspxAutoDetectCookieSupport=1).

  4. Philip Stade schreibt:

    Sehr geehrter Herr Mertens,
    vielen Dank für die Statistiken in aller Kürze. Wir sind uns doch beide darüber einig, dass die Digitalisierung die ganze Gesellschaft und damit auch die Künstler vor enorme Herausforderungen stellt. Die Veränderungen, die sich u.a. für die Musikbranche ergeben, kann heute keiner voraussehen, und die Entwicklungen hinsichtlich musikalischer Vertriebsmöglichkeiten werden sehr vielfältig sein. Dirk von Gehlen fordert uns auf, die Diskussion auf 2 Punkte herunterzubrechen:
    1. Die digitale Kopie
    2. Die Loslösung der Information vom Datenträger
    Dass einige Musiker, Plattenfirmen und weite Teile der Content-Industrie zunächst einmal unter diesen revolutionären Veränderungen „leiden“ (zum Teil aus eigenem Verschulden) bis sich nicht neue Geschäftsmodelle etabliert haben, scheint mir nur plausibel. Andere Musiker und die Prosumenten profitieren hingegen zum Teil sehr von den digitalen Möglichkeiten und für den Zugang zu und die kreative Teilhabe an Kultur ergeben sich völlig neue Möglichkeiten.
    Auf dieser Grundlage muss die Debatte meiner Meinung nach geführt werden. An diesem Punkt aber schon mit dem „armen Poeten“ und einer Gefahr für die Kreativität zu „drohen“, halte ich für unangemessen, genauso wie tausende Abmahnungen gegen Raubkopierer zu versenden und sich für eine weitere Stärkung des Immaterialgüterrechts im Sinne von ACTA und IPRED einzusetzen (wie es u.a. der Deutsche Musikrat und der Bundesverband Musikindustrie tun). Hinter diesen Ansätzen sehe ich keine neuen fairen Regelungen, mit denen das Urheberrecht an das digitale Zeitalter angepasst werden könnte.
    Mit meinem vorangehenden Kommentar habe ich versucht Filesharing von einem „neutralen“ Standpunkt aus zu beleuchten und nicht zu sehr aus der Sicht der Musikindustrie. Die Statistiken, die Sie nennen, liefern insofern wenig Beitrag zu dieser Debatte, als dass sie keine Verbindungen oder Kausalzusammenhänge versuchen aufzuzeigen. Einen überprüfbaren Nachweis über Ihre Behauptung „Raubkopien, Piraterie und illegale Downloads seien die Ursache für den sinkenden wirtschaftlichen Ertragswert der Kreativität“ haben Sie mit Ihren Stellungnahmen weiterhin nicht erbracht und dieser ist womöglich auch gar nicht statistisch erbringbar. Könnten Sie sich bitte genau dazu nochmal äußern?
    Noch dazu liefern Sie keine Vorschläge, wie Sie sich das Urheberrecht und die Musikbranche in Zukunft vorstellen. Meiner Ansicht nach besteht eine Möglichkeit des fairen und angemessenen Umgangs mit Musik, Musikern, Internet, Prosumenten, Mashups und digitalen Kopien darin, dass die Interessen der Produzenten, Konsumenten und Prosumenten von Content in einer Urheberrechtsreform gleichermaßen berücksichtigt werden. Wie das genau aussieht, kann wohl keiner heute vorhersehen und das verlangt auch keiner von Ihnen. Was wir aber machen können, ist in Richtungen zu denken und festzustellen, was miteinander vereinbar ist und was nicht. Ich jedenfalls sehe keine gelungene Möglichkeit für eine stärkere kulturelle Teilhabe der Prosumenten und Entkriminalisierung von alltäglichen digitalen (Kultur-)Techniken bei einer gleichzeitigen immer weitergehenden Ausweitung der Kontrolle von Besitzern von Urheberrechten über (Musik-)Kultur im Namen des geistigen Eigentums. Deshalb setze ich mich für eine Freie Kultur im Sinne Lawrence Lessigs ein.
    Wieder würde ich mich sehr über eine Stellungnahme dazu freuen.

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